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Forums › Kauf . Import . TÜV . Gesetze › Rund um den zukünftigen Ami › Einige Fragen zum zukünftigen Mustang
Einige Fragen zum zukünftigen Mustang
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mr1974
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Ride: 2010er GT
PostenVerfasst am: Fri, 12 Jan 2018 10:52    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Der 2010er 4,6 hat 320 PS, da er den leistungsgesteigerten Motor vom Bullit-Modell drin hat
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trio
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Ride: V8 07er
PostenVerfasst am: Fri, 12 Jan 2018 11:32    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

mr1974 wrote:
Der 2010er 4,6 hat 320 PS, da er den leistungsgesteigerten Motor vom Bullit-Modell drin hat
Das heisst also cai, gut, Danke

_________________
Niemand hat die Absicht Ihre Daten zu missbrauchen.....
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Keki-HH
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Ride: 2012 V6 Cabrio
PostenVerfasst am: Sat, 13 Jan 2018 0:23    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

St302 wrote:

Vmax beim 3.7er V6 liegt ohne Speedlimiter bei 260, wenn ich das richtig in Erinnerung habe. Schneller als 160 kannst du im Serien Zustand weder mit V8 noch mit V6 fahren.

Der Kostenvorteil vom V6 liegt nicht in der Steuer, sondern im Verbrauch. Wenn du eh kaum Kilometer sammelst, nimm den V8.


Ich glaube 260kmh sind etwas hoch gegriffen... meine mal etwas von 235 gelesen zu haben...
Der V6 riegelt bei 185 kmh ab, liegt bis dahin aber ganz ok - hab mich bisher noch nie unwohl bei dem Tempo gefühlt.

Beim Verbrauch nehmen sich beide nicht viel - sollte zumindest nicht "kriegsentscheidend" sein... bin mit dem V8 / Schalter mit 10-11 Litern ausgekommen mein V6 / Automatik macht seinen theoretischen Verbrauchsvorteil durch die Automatik wieder wett - brauche im Alltag auch 10-11 Liter.
Und beim lockeren Cruisen an der Elbe oder durch Südschweden stehen auch schon mal 7-8 Liter im Disply :))

Die Teilekosten sind auch auf ähnlichem Niveau...
Naja, und ~120 Euro Steuerdifferenz IM JAHR machen den Braten nun auch nicht fett.

Letztlich mußt du sehen, was dir wichtig ist... prinzipiell ist der Mustang - grade als Cabrio - eher ein entspannter und enspannender (!) Cruiser - egal ob V6 oder V8.
Beide lassen sich aber offensichtlich mit überschaubarem Aufwand zu einem Sportwagen umrüsten. Und dann ist der V8 natürlich die bessere Wahl. Allein wegen der 100 Mehr-PS... ;))

Am besten wäre natürlich, Du könntest beide einemal probefahren...

Gruß
Keki
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Coby
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Ride:
PostenVerfasst am: Wed, 17 Jan 2018 20:47    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Ich möchte definitiv beide Probefahren.

Momentan fahre ich einen Honda Jazz '06. Ein sehr treuer Begleiter, der auch als Daily / Winterauto bleiben wird.

Mein Fahrprofil ist eigentlich sehr überschaubar, 50/50 Stadt/Land, ca. 130€/Monat an Benzinkosten bei 7L Verbrauch.
AB fahre ich gelegentlich auch und dann eben gerne am Limit Shake


Jetzt habe ich noch eine Kostenfrage:
Mal abgesehen von Steuer, Versicherung und Verbrauch, wie viel "plant" ihr so noch an monatlichen Kosten? Reifen/ Bremsen usw. kommen ja auch hin und wieder.
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St302
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Ride: 2014 Mustang V6, 2008 Lincoln Navigator L, 2007 Ford Escape, 2016 XSR700
PostenVerfasst am: Wed, 17 Jan 2018 22:16    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

ich hab meinen Mustang seit 3 Jahren und habe in Verschleißteile noch keinen Cent investiert. Außer Wischblätter vielleicht. Bin in der Zeit bis jetzt 58.000km gefahren.
Ein sehr sehr zuverlässiges Auto bis jetzt. Ein Reifendrucksensor hat sich verabschiedet, das wars.
Mein Verbrauch liegt übrigens zwischen 8-10l LPG, immer je nachdem ob viel Stadt dabei war oder eher Land.

aaaaaber, du wirst trotzdem viel Geld ausgeben für den Mustang. Wenn du siehst was es bei americanmuscle.com alles gibt, dann weisst du auch warum. Die Verführung ist groß..

_________________
Gruß,
Erkmar
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Keki-HH
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Ride: 2012 V6 Cabrio
PostenVerfasst am: Wed, 17 Jan 2018 22:36    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Man KANN schon viel Geld ausgeben... muss man aber nicht. Ich hab zumindest (etwa 30tkm gefahren) bisher rund 50€ für neues Öl + Filter und noch einmal 40 (oder50?) für Luft- iund Innenraumfilter.
Das Preisniveou für Verschleißteile ist ziemlich ok - zumindest für Leute wie mich, die mit dem Serienfahrzeug zufrieden sind. (!!!) ;)
Dabei ist es fast egal ob V6 oder V8... merke: in den USA ist ein Mustang nichts besonderes und rollt zu 10.000enden über die Straße

Allerdings: wenn du etwas herumguckst und im Forum stöberst... du kannst an dem Aut eigendlich alles umbauen / modifizieren / aufpimpen usw.

Liegt dann nur an DIR wieviel du da investieren willst / kannst /darfst.. ;)
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Coby
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Ride:
PostenVerfasst am: Thu, 18 Jan 2018 11:59    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Hallo,
danke für die Erfahrungswerte.

Meine Frage bezog sich auch weniger auf Tuning und Modifikationen.
Das hier eine Menge an Geld versinken kann ist mir sehr bewusst. Bouncy

Meine Frage bezog sich eher auf Wartung (Reifen / Bremsen usw.)
Z.b. auch TÜV zähle ich dazu.
Einfach laufende Kosten die unabdingbar sind.
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Saarangler
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Ride:
PostenVerfasst am: Thu, 18 Jan 2018 12:14    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Und ab welcher Laufleistung kommen die ersten größeren Reparaturen?
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Keki-HH
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Ride: 2012 V6 Cabrio
PostenVerfasst am: Thu, 18 Jan 2018 22:33    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Moin

Auf größere Reparaturen warte ich noch ;)
Eine kleinere hatte ich bei ca 45tkm: der hintere Querstabilisator war ausgeschlagen. Das beschaffen der Teile hat ein paar Tage gedauert (der Wagen war aber fahrbereit, hat hinten halt ein wenig gklackert), gekostet hats um die 250,-€ - ist ok.
Da an meinem Cabrio noch die original-Erstausrüster-Ganzjahres-Holzreifen montiert waren, war in der Hinsicht das volle Programm angesagt: im Herbst ein Satz Winterreifen (gut 800€) und im Frühjahr darauf ein Satz Sommerreifen für ca 650€.
Die originalen Ganzjahresreifen sind der letzte Sch'#§#
Bei meinem sind aber auch "nur" 235er auf 18"-Felge eingetragen. Das spart auch enorm ;)

Mehr kann ich bisher noch nicht sagen...

Gruß
Keki
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JP85
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Ride: Mustang GT 2007 V8
PostenVerfasst am: Fri, 19 Jan 2018 11:57    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Keki-HH wrote:

Auf größere Reparaturen warte ich noch ;)

Gruß
Keki

Ich auch und das seit 5 Jahren Scream
Im März ist geplant Differantialöl, Getriebeöl und Bremsflüssigkeit zu wechseln.
Lieber das Fahrzeug warten (etwas technisch instand halten, indem man es regelmäßig pflegt und kontrolliert) und nicht (ab)warten bis was passiert. Shake

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Joschy_M
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Ride: Pony 2008 V6 Automatik
PostenVerfasst am: Fri, 19 Jan 2018 17:22    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Bei mir sind laufende Kosten (pro Jahr 50000 km) Ölwechsel 40€ alle 8000 km, einmal im Jahr Innenraumfilter 10€, KN Luftfilter (nur noch reinigen) 25€, Zündkerzen alle 100k km 20€, Verbrauch liegt bei 9,5 - 11,5 L je nach Fahrweise.

Bei 100000 km noch die ersten Bremsen, laut TÜV (102€) erfogreich bestanden, aber da werde ich nachbessern, ist mir zu wenig Wave

Reine Winterreifen (Mittelklasse Max 210km) liegen bei mir bei 400€, erster Satz nach den Originalen Ganzjahresreifen ^^

Mit der Vollkasko jährlich von 1600€ auf 840€ runter, viel umsehen und Angebote machen lassen !!!

Ersatzteile bestelle ich fast nur bei Rockauto, sind selbst mit Lieferung und Zoll sehr günstig ^^

Über das Thema Verbesserungen und Verschönerungen möchte ich hier nicht reden, da bin ich schon bei ................................... Shake

Gruß Josh

PS.: Mache mir um die nächsten 500000 km auch gar keine Gedanken Shake Shake Shake

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Against all odd´s ^^
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AndyR1p
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Ride: Ford Mustang GT 5.0 2011; Mini Cooper Cabrio
PostenVerfasst am: Fri, 19 Jan 2018 21:38    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Die Verschleißteile bekommt man für ein Apel und Ei bei Rockauto.

Mal eine Hausnummer als beispiel:
Federbein vorne links/rechts 11,95$ Stückpreis.

Bei dem Verbrauch frage ich mich oft wie man auf 9 oder 10 Liter kommt.
Ich bekomm den 5L V8 auf 14-15L dann schleich ich aber auch.
Auf 9 Liter kommt man dann bestimmt wenn man auf der Landstraße im 6. Gang mit 70 fährt und 1km vor der nächsten Ampel auskuppelt.

Beim Verbrauch solltest du beim V8 mit min. 14L rechnen.
Stadt/Land/ wenig Autobahn. (So ist es bei mir).

Will man weniger verbrauchen. Sollte man auf LPG umrüsten.
Oder ein V6 oder von der 6. Generation auf die 4 Töpfe umsteigen.

Die 5L Maschinen brauchen halt ihren Treibstoff.
Wenn man mal auf das Gas hämmert. Kommen im schnitt auch gerne mal 20L bei rum.
Aber ist eigentlich auch egal. Zum Sparen kauft man sich ein 1.0L Ecoboost. Okido


Gruß
Andy Wave

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Ride: -
PostenVerfasst am: Sat, 20 Jan 2018 0:33    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Ich hab mit dem Boss ein Durchschnittsverbrauch von 12,3l.
Abwechselnd mal schnell mal langsam hauptsächlich auf der Landstrasse.
Stadtverkehr fahr ich zur Zeit weniger.

Bei einem Konvoi zu einem Treffen hab ich ein Verbrauch von 9l gehabt, das war aber wirklich max. 120 auf der Autobahn.
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Saarangler
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Ride:
PostenVerfasst am: Sat, 20 Jan 2018 10:30    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Ist aber für einen 5 Liter Motor echt beeindruckend.
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Rodeo
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Ride: Mustang GT 2014, HD Road Glide Ultra 2016, BMW R80 1985, Zündapp M25 1977
PostenVerfasst am: Sat, 20 Jan 2018 10:38    Titel: Re: Einige Fragen zum zukünftigen Mustang Antworten mit Zitat

Auf dem Bordcomputer meines 14er GTs wird über 17500 km ein Durchschnittsverbrauch von 10,6 Liter/ 100 km angezeigt; Automatik , alles original. Höchstverbrauch lag bei 13,2 Liter, Minverbrauch bei 9,1 Liter. Einmal war es im Urlaub mit viel Stop and Go-Verkehr und einmal Fahrt in Urlaub Tempomat 120 km/h.

Gruß Rodeo

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